Minol Newsletter

Nr. 2/2019: Wie viel hat Heizen 2018 gekostet?

Liebe Leserinnen und Leser,

die Tage werden länger, die Temperaturen steigen und die Heizperiode neigt sich dem Ende zu. Das bedeutet auch, dass die Heizkostenabrechnung für das vergangene Jahr ansteht. Passend dazu haben wir die wichtigsten Kennzahlen der Wärmekostenstatistik des Jahres 2018 für Sie aufbereitet. Bei vielen Vermietern steht in den nächsten Monaten auch wieder die Legionellenprüfung auf dem Programm. Hier erfahren Sie alles, was Sie zur Trinkwasseruntersuchung wissen müssen. Und wir widmen uns der hartnäckigen Behauptung, der Großteil der Heizkostenabrechnungen sei fehlerhaft, die immer wieder durch die Medien geht.

Eine interessante Lektüre wünscht Ihnen

Ihr Minol Newsletter Redaktionsteam


Wärmekostenstatistik 2018

Wärmekostenstatistik 2018

So viel kosten Heizung und Warmwasser durchschnittlich

In vielen Haushalten flattert derzeit die Heizkostenabrechnung für das vergangene Jahr in den Briefkasten. Und die bringt, statistisch gesehen, gute Nachrichten: Im Durchschnitt ist der Energieverbrauch 2018 im Vergleich zum Vorjahr gesunken. Je nach Energieträger macht sich der geringere Verbrauch unterschiedlich stark im Geldbeutel der Hausbewohner bemerkbar. Diese Ergebnisse gehen aus der aktuellen Wärmekostenstatistik von Minol hervor.

Zu den Details der Wärmekostenstatistik 2018


Schutz vor Legionellen

Schutz vor Legionellen

Vermieter und Verwalter müssen die Trinkwasseranlage alle drei Jahre auf Legionellen untersuchen lassen

Seit 2013 verpflichtet die Trinkwasserverordnung Eigentümer, ihre Trinkwasseranlage alle drei Jahre auf Legionellen untersuchen zu lassen – für viele steht die Legionellenprüfung 2019 also wieder an. Die Prüfung ist jedoch nicht nur wichtig, um rechtlich auf der sicheren Seite zu sein, schließlich weisen 18 Prozent der beprobten Trinkwasseranlagen einen Befall auf, was schwerwiegende gesundheitliche Folgen haben kann. Deswegen müssen Labore einen Legionellenbefall auch dem Gesundheitsamt melden. Gebäudeeigentümer und Verwalter dürfen die Legionellenprüfung zwar nicht selbst vornehmen, aber Dienstleister wie Minol mit der Abwicklung beauftragen.

Was bei der Legionellenprüfung zu beachten ist


Der perfekte Einstieg in die Digitalisierung

Der perfekte Einstieg in die Digitalisierung

Der Energieeffizienz-Richtlinie der EU einen Schritt voraus: Mit Minol Connect sind Zähler und Heizkostenverteiler schon heute fernablesbar

Was die novellierte Energieeffizienz-Richtlinie der EU (EED) von 2022 an zur Pflicht macht, ermöglicht das smarte Funksystem Minol Connect schon heute: unterjährige Verbrauchsinformationen, die Vermieter und Verwalter ihren Hausbewohnern bequem zur Verfügung stellen können. Damit bietet Minol Connect nicht nur die Vorteile der Fernablesung von Verbrauchswerten, sondern auch den optimalen Einstieg in den digitalen Wandel. Denn damit lassen sich nicht nur Messgeräte smart miteinander vernetzen, auch smarte Anwendungen können in das System eingebunden werden.

Erfahren Sie mehr über Minol Connect


Eine Plattform, viele Funktionen

Eine Plattform, viele Funktionen

Das Online-Service-Portal Minol direct bietet viele hilfreiche Funktionen, die die Verwaltung von Mietwohnungen erleichtern, seit kurzem auch ein Postfach für die direkte Kommunikation mit Minol

Minol direct spart nicht nur Papier, sondern auch Aufwand und damit Zeit: Das Online-Service-Portal von Minol deckt alle wichtigen Aufgaben und Arbeitsprozesse von Vermietern und Verwaltern ab. Sie finden darin einige nützliche Funktionen rund um das Thema Ablesung, Heizkosten, Funktionsprüfung von Rauchwarnmeldern, Legionellenprüfung und vieles mehr. Neuerdings enthält Minol direct auch ein eigenes, übersichtliches Postfach. So können Vermieter und Verwalter direkt aus der Plattform heraus Minol kontaktieren. Personenbezogene Daten sind dabei absolut sicher, denn sie werden verschlüsselt ausgetauscht.

Erfahren Sie mehr über Minol direct


Mein Mieter fragt …

Mein Mieter fragt …

„Ich höre ständig, dass die Mehrzahl der Heizkostenabrechnungen fehlerhaft sein soll. Betrifft das auch meine?“

Von allen Heizkostenabrechnungen landet nur ein sehr geringer Anteil bei unabhängigen Stellen wie Mietvereinen zur Prüfung. Diese Abrechnungen beinhalten meist augenscheinliche Fehler. Unter den beanstandeten Abrechnungen ist daher die Fehlerquote hoch. Der Anteil der Dokumente, die tatsächlich vom Abrechnungsdienstleister korrigiert werden müssen, ist hingegen gering: Statistiken von Minol zufolge liegt die Fehlerquote bei weniger als zwei Prozent. Die meisten Fehler schleichen sich auf Seiten des Vermieters ein. Nach Einschätzung von Minol sollten Vermieter also ein paar Hinweise beachten, um sich unnötigen Ärger zu ersparen.

Wie man Fehler in der Heizkostenabrechnung vermeidet


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Ihr Kontakt zur Minol Newsletter-Redaktion

Klara Herkommer

Minol Messtechnik
W. Lehmann GmbH & Co. KG
Nikolaus-Otto-Straße 25
70771 Leinfelden-Echterdingen

Telefon (0711) 94 91-1405
E-Mail: klara.herkommer@minol.com