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Postbaugenossenschaft Baden-Württemberg: Mit Minol Energie Kosten und Aufwand sparen

Postbaugenossenschaft Baden-Württemberg

Die Postbaugenossenschaft Baden-Württemberg setzt mit Minol Energie auf einen Gasanbieter für 2.000 Wohnungen.

Leistungen von Minol

  • Maßgeschneiderter Erdgas-Service für die Postbaugenossenschaft Baden-Württemberg
  • Zusammenführung der einzelnen Verträge und Laufzeiten
  • Ein Vertrag für die mehr als 2.000 Wohnungen
  • Günstiger Festpreis während der gesamten Vertragslaufzeit
  • Ein persönlicher Ansprechpartner für alle Wohnungen
  • Minol Energie behält den Gasmarkt kontinuierlich im Blick und weist die Genossenschaft auf günstige Termine für Folgeaufträge hin

Kundenprofil

Das Portfolio der Postbaugenossenschaft Baden-Württemberg (PBG) umfasst 2.075 Wohnungen an 47 Standorten rund um Stuttgart, Freiburg und den Bodensee. 1949 gegründet, stand die Genossenschaft zunächst Postangestellten zur Seite, die Eigenheime neu- oder wieder aufbauten. Später errichtete sie auch eigene Mehrfamilienhäuser, unter anderem mit Mitteln der Deutschen Post.

Seit 1994 ist die Postbau unabhängig, trotzdem sind auch heute noch viele der Mieter Postbedienstete.

Mehr dazu unter www.postbau.de

Günstiges Erdgas aus einer Hand

„Hochwertiger Wohnraum zu fairen Preisen“, so ist es in der Satzung der Postbaugenossenschaft Baden-Württemberg (PBG) seit jeher verankert. In den Nachkriegsjahren minderte die Genossenschaft die große Wohnungsnot und unterstützte Postangestellte beim Bau von Eigenheimen.

Auch heute noch setzt sie sich dafür ein, ihren Mitgliedern bezahlbaren Wohnraum zu bieten. Die Mieten für die rund 2.000 Wohnungen zwischen Stuttgart, Freiburg und dem Bodensee liegen im Schnitt rund zehn Prozent unter der ortsüblichen Vergleichsmiete. Um auch die Nebenkosten niedrig zu halten, muss die Genossenschaft Energie besonders günstig einkaufen.

Jahrelang bezog die PBG ihr Erdgas von mehr als 30 verschiedenen Anbietern. Doch die Kosten waren wegen der jeweils geringen Abnahmemengen verhältnismäßig hoch, der Verwaltungsaufwand enorm. Deshalb suchte die PBG nach einer einheitlichen und günstigen Lösung – und wechselte 2010 zum Erdgas-Spezialisten Minol Energie. „Weil wir Minol schon als zuverlässigen Abrechnungsdienstleister kannten, fiel uns die Entscheidung leicht“, sagt Berthold Flammer, Prokurist der PBG.

2.000 Wohnungen, ein Vertrag

Minol Energie ist speziell auf die Wohnungswirtschaft zugeschnitten. „Das Produkt ‚Minogas‘ hat uns überzeugt, weil die Zusammenführung der Vertragslaufzeiten im Fokus steht“, sagt Flammer. „Das haben wir in dieser Form bei keinem anderen Anbieter gefunden.“ Für die PBG übernahm Minol Energie nicht nur die Kündigung laufender Verträge zum nächstmöglichen Termin, sondern bot für alle übernommenen Liegenschaften ein einheitliches Vertragsende an – egal, wann die Lieferung starten sollte. „Diese Zusammenführung ist bei mehr als 2.000 Wohnungen natürlich vorteilhaft“, sagt Flammer. Statt Dutzender verschiedener Verträge, Tarife und Ansprechpartner hat die Postbau seitdem nur noch einen Vertrag, einen einheitlichen Fix-Tarif und einen persönlichen Ansprechpartner. Laut Flammer hat sich der Verwaltungsaufwand so um etwa zehn Prozent reduziert. Die Postbau profitiert zudem von der flexiblen Preispolitik bei Minol Energie. Für ein Liefervolumen von 17 Gigawattstunden pro Jahr zahlt die Genossenschaft keinen Grundpreis, sondern nur den tatsächlichen Verbrauchspreis. Das gilt bei Minol Energie für Abnahmemengen ab 100.000 Kilowattstunden pro Jahr und Zähler. Außerdem sind die Energiekosten gegen unerwartete Preissteigerungen abgesichert: Während der gesamten Vertragslaufzeit, wahlweise 12, 24 oder 36 Monate, gilt der vertraglich vereinbarte Festpreis. Darin enthalten sind auch die Netzentgelte, die rund ein Drittel der Kosten ausmachen und allein im vergangenen Jahr um rund zehn Prozent gestiegen sind. „Mit dem Fixpreis sind wir also doppelt abgesichert und können unseren Mietern stabile Nebenkosten garantieren.“

Proaktive Marktbeobachtung

Zentraler Bestandteil des Versorgungskonzeptes ist außerdem, dass Minol Energie den schnelllebigen Gasmarkt im Blick behält und die PBG auf günstige Termine für Neu- und Folgeverträge hinweist. „Obwohl unser Vertrag offiziell am 31. Dezember 2012 auslief, hat Minol Energie uns bereits im Sommer 2012 ein neues Angebot gemacht, weil die Preise gerade günstig waren. Also haben wir frühzeitig verlängert“, sagt Flammer. Die Entscheidung für Minogas hat sich also nicht nur verwaltungstechnisch, sondern auch finanziell gelohnt: Insgesamt konnte die Postbau ihre Gaskosten durch den Wechsel um rund fünf Prozent senken, obwohl die Preise pro Kilowattstunde in den vergangenen vier Jahren um 25 Prozent stiegen. Auch bei der erneuten Beauftragung bis 2018 hat sich die azyklische Betrachtung der Marktpreise ausgezahlt: Im Schnitt konnte die PBG die Energiekosten um weitere sechs Prozent pro Liegenschaft verringern. „So können wir unserem Prinzip, hochwertigen Wohnraum zu fairen Preisen anzubieten, auch langfristig treu bleiben“, sagt Flammer.

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