Immobilienservices für Vermieter

Das Wichtigste in Kürze

  • Fernablesbare Messgeräte Pflicht ab 2027: Alle Heiz- und Wasserzähler müssen laut Heizkostenverordnung (HKVO) bis spätestens 31. Dezember 2026 fernauslesbar sein.
  • Unterjährige Verbrauchsinformation (uVI): Bei fernauslesbarer Technik ist die unterjährige Verbrauchsinformation seit 2022 verpflichtend.
  • Digitale Prozesse sparen Zeit: Automatisierte Datenerfassung reduziert Fehler, Rückfragen und Abstimmungsaufwand.
  • Digital abrechnen: Wer jetzt umstellt, schafft eine rechtssichere Basis für die kommenden Jahre.

Darum sind medienbruchfreie Prozesse wichtig

Die Digitalisierung der Heizkostenabrechnung verhindert Medienbrüche, die früher zu Fehlern und Verzögerungen führten. Verbrauchswerte werden heute automatisch per Funk erfasst und direkt in digitale Systeme überführt, die eine HKVO-konforme Abrechnungen erstellen. Zusätzlich erfolgt eine Plausibilitätsprüfung der Verbrauchswerte.

Mit Minol Connect bietet Minol ein Funksystem über LoRaWAN, das nicht nur die gesetzlichen Vorschriften erfüllt, sondern auch weitere Vorteile für Ihre Heizkostenabrechnung bietet:

  • Keine Vor-Ort-Termine in den Wohnungen
  •  Automatische und fristgerechte Datenerfassung
  • Verarbeitung in einem ISO 27.001-zertifizierten Rechenzentrum in Deutschland
  • Alle Abläufe nach DIN EN ISO 9001 zertifiziert

Mieter profitieren von nachvollziehbaren Abrechnungen, während Vermieter und Verwalter Zeit sparen und Rückfragen minimiert werden.

Wie erleichtert elektronischer Datenaustausch die Arbeit von Verwaltern?

Früher mussten Verwalter Daten manuell erfassen und per Post, Fax oder E-Mail übermitteln. Heute laufen die meisten Abläufe digital: Online Portale, wie Minol direct, ermöglichen den direkten Datentransfer, Schnittstellen zu Verwaltersoftware automatisieren die Übertragung, und die Abrechnungsergebnisse können sofort in die Betriebskostenabrechnungen integriert werden.

Kernvorteile:

  • Kein manuelles Übertragen von Zählerständen
  • Weniger formale Fehler
  • Reduzierte Zahl von Rückfragen von Mietern
  • Zeitersparnis bei der Abrechnung

Unterjährige Verbrauchsinformation (uVI): Pflicht und Nutzen

Seit 2022 schreibt die HKVO vor, dass Vermieter in Objekten mit fernauslesbaren Messgeräten monatliche Verbrauchsinformationen bereitstellen müssen. Die uVI zeigt den Heiz- und Warmwasserverbrauch des Mieters pro Monat und bietet Vergleiche mit dem Vormonat, dem Vorjahr und einem normierten Durchschnittsnutzer.

Minol setzt die uVI mit dem Online-Service eMonitoring um. Mieter erhalten ihre Verbrauchsinformationen über Webbrowser oder App. Verwalter können die Daten per Cloud-to-Cloud-Datentransfer in ihre bestehende IT-Lösung übertragen, wenn eine eigene Infrastruktur zur Bereitstellung der uVI-Daten vorliegt.

Die uVI schafft Transparenz, motiviert zu energieeffizientem Verhalten und unterstützt die Erreichung von Klimazielen. Eine Studie der dena und der TU Darmstadt zeigt: Wer regelmäßig über den eigenen Verbrauch informiert wird, spart im Schnitt rund zehn Prozent an Energie ein.

Die B.One Eco Aoo. Unterjährige Verbrauchsinformation (uVI) für die Hosentasche.

Die unterjährige Verbrauchsinformation (uVI) umsetzen: Mit dem B.One eMonitoring

Das digitale Tool erleichtert die Verwaltung, erhöht die Energieeffizienz und unterstützt damit bei der Einhaltung gesetzlicher Vorgaben.

Wie unterstützt die Digitalisierung Nachhaltigkeit und Gebäudemanagement?

Digitale Systeme erleichtern nicht nur die Abrechnung, sondern auch weitere gesetzliche Pflichten und nachhaltige Maßnahmen:

Rauchwarnmelderservice von Brunata Minol. Mit hochwertigen funkfähigen Rauchwarnmeldern

Funk-Rauchwarnmelder

Selbstständige Funktionskontrolle mit automatischer Meldung bei Störungen oder Demontage.

Mann sitzt vor seinem Laptop

B.One Guide

Das Tool zur Gebäudesanierung erfasst Emissionen und simuliert Sanierungsmaßnahmen.

B.One Mieterstrom: Frau sieht auf Solaranlagen

B.One Mieterstrom

Solarstrom vom eigenen Dach mit zusätzlichem Erlöspotenzial für Vermieter.

Fazit: So gelingt die Abrechnung 2026

Digitale Heizkostenabrechnungen reduzieren die Zettelwirtschaft, erhöhen die Transparenz und sparen Zeit. Für Vermieter und Verwalter bedeutet das weniger Aufwand, höhere Sicherheit und zufriedene Mieter. Die Prozesse bilden die Grundlage für weitere digitale Services. Wer heute auf digitale Systeme setzt, ist optimal aufgestellt für die Anforderungen der Wohnungswirtschaft 2026 und darüber hinaus.

E-Rechnung

Ein weiterer Schritt in Richtung Digitalisierung:
Die E-Rechnung!

Die E Rechnung ergänzt digitale Abrechnungsprozesse und unterstützt eine durchgängig elektronische Verarbeitung.

Mann sieht auf sein Tablet und liest den Minol Newsletter
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