Wie Sie mit Mieterstrom Geld verdienen

Direktverbrauch: Strom, den Ihre Mieter direkt vom Dach nutzen, können Sie selbst verkaufen. Der Preis muss 10 % unter dem örtlichen Grundversorgungstarif liegen, so erzielen Sie Einnahmen aus jeder Kilowattstunde, die Ihre Mieter verbrauchen.

Mieterstromzuschlag: Für jede Kilowattstunde Strom aus Ihrer PV-Anlage können Sie zusätzlich einen gesetzlich möglichen Zuschlag erhalten. So steigern Sie Ihren Gewinn, ohne dass Ihre Mieter deutlich mehr zahlen.

Reststrommarge: Wenn Ihre Anlage nicht genug Strom liefert, beziehen Ihre Mieter Strom aus dem Netz. Auch daran können Sie einen kleinen Gewinn erzielen, indem Sie die Differenz zwischen Einkaufspreis und Verkaufspreis behalten.

Grundgebühren: Hierbei handelt es sich um feste monatliche Entgelte, die unabhängig vom Stromverbrauch anfallen. Als Anlagenbetreiber zahlen Sie die Grundgebühr für den Stromanschluss nur einmal. Gleichzeitig entrichten alle teilnehmenden Mieter eine monatliche Grundgebühr. Dadurch entstehen regelmäßige und planbare Einnahmen, unabhängig vom individuellen Stromverbrauch.

Netzeinspeisung: Überschüssiger Strom, der nicht direkt verbraucht wird, fließt ins öffentliche Netz. Für jede eingespeiste Kilowattstunde erhalten Sie eine Vergütung vom Netzbetreiber.