Richtige Restbewertung von Heizöl- und Pellet-Vorräten

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Richtige Restbewertung von Heizöl- und Pellet-Vorräten

Zuerst getankt, zuerst verbraucht: Eine Erläuterung des First In-First Out-Prinzips für Heizkostenabrechnungen mit Vorratshaltung

Kurz und knapp

Mieterinnen und Mieter müssen das verbrauchte Heizöl im Rahmen der Heizkosten­abrechnung bezahlen und nicht das für folgende Abrechnungs­perioden bevorratete. Kosten für die Vorräte trägt zunächst der Vermieter. Er kann sich seine Auslagen dafür über monatliche Voraus­zahlungen finanzieren lassen.

Die Ermittlung des Brennstoffrestbestands und dessen wertmäßige Gewichtung zum Ende der Abrechnungsperiode ist wichtig und sollte von keinem Verwalter oder Vermieter ignoriert werden. Abzurechnen sind immer die verbrauchten Brennstoffe zum jeweiligen Preis der Betankung in der Reihenfolge der Lieferungen.

Wenn Energiepreise über Jahre nur wenig schwanken, sind Vermieterfehler bei der Brennstoffabrechnung zwar fachlich in jedem Fall falsch und juristisch anfechtbar, preislich aber von eher geringerer Bedeutung für alle Beteiligten. In Zeiten extremer Schwankungen, bei denen sich beispielsweise Heizölpreise innerhalb von wenigen Monaten verdreifachen, ist die richtige Abrechnung der Betankungen dagegen von enormer Bedeutung für Vermieter und Mieter und kann hunderte Euro Unterschied in der Heizkostenabrechnung ausmachen.

Vorauszahlungen für Heizkosten anpassen: Wie lassen sich hohe Nachzahlungen durch drastisch gestiegene Energiepreise bei der Jahresabrechnung bestmöglich eindämmen?


First In-First Out

In der Heizkostenverordnung selbst ist nichts über die Brennstoff­restbewertung bei Heizanlagen mit Vorratshaltung, also bei Öl-, Flüssiggas oder Pellets­bevorratung, zu finden. Weil in der jährlichen Abrechnung der Heiz- und Warmwasserkosten per Definition der Heizkostenverordnung (§ 7 Abs. 2 HKVO) allerdings nur die Kosten der tatsächlich verbrauchten Brennstoffe abzurechnen sind und nicht die der später zugetankten und noch unverbrauchten Befüllungen, versteht es sich von selbst, dass Anfangs- und Restbestände festzustellen, zu bewerten und bei der Abrechnung zu berücksichtigen sind. Es ist nicht zulässig, den Verbrauch mit den Preisen von neueren Nachtankungen abzurechnen und auch nicht, die Preise mehrerer Öleinkäufe zu einem Durchschnittspreis zusammenzufassen und abzurechnen.

Schon früh hat der Bundesgerichtshof die Angabe von Anfangs- und Schlussbestand als Voraussetzung für eine ordnungsgemäße Ab­rech­nung vorgeschrieben (u.a. BGH-Urteil vom 23.11.1981 Az. VIII ZR 298/80).

So ist es selbstverständlich, dass Brennstoffe nur in der Reihenfolge ihrer Anlieferung verbraucht und abgerechnet werden können. Der Fachbegriff dafür lautet "First In - First Out", was nichts anderes bedeutet, als dass das, was zuerst hineinkam, auch zuerst wieder hinausging. Bei der wertmäßigen Gewichtung des Brennstoffrestes ist deshalb immer der Preis aus der letzten Heizöllieferung zu berücksichtigen. Ist durch hohe Vorratshaltung im Ausnahmefall der Rest einmal größer als die letzte Lieferung, so ist anteilig auch noch der Brennstoffpreis aus der vorletzten Lieferung heranzuziehen (u.a. Landgericht Freiburg, Urteil vom 16.12.1980, Az. 9 S 220/80). Am einfachsten lässt sich die Berechnung an den Beispielen nachvollziehen.

Berechnung des Brennstoffrestbestands, wenn die Restmenge kleiner als die letzte Lieferung ist.
Berechnung des Brennstoffrestbestands, wenn die Restmenge kleiner als die letzte Lieferung ist.
Berechnung des Brennstoffrestbestands, wenn die Restmenge größer als die letzte Lieferung ist.
Berechnung des Brennstoffrestbestands, wenn die Restmenge größer als die letzte Lieferung ist. Dann ist auch die vorletzte Lieferung anteilig in die Restbewertung einzubeziehen.
Berechnung des Brennstoffrestbestands, wenn am Ende der Abrechnungsperiode vollgetankt wurde. Verbraucht wurde dann der Einkauf der letzten Periode. Abzurechnen ist deshalb nicht der neue Einkauf, sondern der letzte aus der Vorperiode.
Berechnung des Brennstoffrestbestands, wenn am Ende der Abrechnungsperiode vollgetankt wurde. Verbraucht wurde dann der Einkauf der letzten Periode. Abzurechnen ist deshalb nicht der neue Einkauf, sondern der letzte aus der Vorperiode.

Tipp

Weil die Bewertung des Brennstoff­rests nicht für jeden Vermieter so einfach ist, bieten Messdienst­leister wie Minol die Restwert­berechnung als kostenlose Dienst­leistung im Rahmen der Heizkosten­abrechnungs­erstellung an. In diesem Fall genügt es, die Restmenge in der Kosten­aufstellung anzugeben und den Wert fachlich richtig ausrechnen zu lassen.

Keinesfalls richtig ist die Methode, den Tank am Ende der Abrechnungs­periode vollzufüllen und diese Rechnung dann in der Abrechnung des abgelaufenen Jahres umzulegen. So lässt sich zwar die verbrauchte Ölmenge feststellen, der Preis ist aber falsch, denn verbraucht wurde das bevorratete Öl und noch nicht das neue.

Diese Abrechnungs­weise mag zwar eine Weile gut gehen, Probleme tauchen aber fast immer dann auf, wenn ein Mieter auszieht und nun seinen Anteil am von ihm bereits bezahlten Restheizöl ausbezahlt haben will. Um bei einer gerichtlichen Auseinander­setzung nicht den Kürzeren zu ziehen, bleibt dem Vermieter in diesen Fällen kaum etwas anderes übrig, als dem aus­ziehenden Mieter seinen Restölanteil aus­zu­bezahlen. Das muss dann aber wieder mit einem Brennstoffanteil beim Einzug gegengerechnet werden, für den der Mieter damals oft nichts bezahlt hat. Wieviel da war und welchen Wert der damalige Anfangs­bestand hatte weiß oft keiner mehr. Das ist meistens Jahre her und nicht mehr zu rekonstruieren. Nur die saubere Anwendung der First In-First Out-Methode mit Angabe von Anfangs- und Restbestand ist rechtlich einwandfrei.


Methoden der Ölstandsmessung

Für eine korrekte Feststellung der verbrauchten Ölmenge ist die Messung des Ölrests am Ende der Abrechnungs­periode zwingend notwendig, weil der Hausbesitzer oder Verwalter nur das Öl abrechnen darf, das in der abgelaufenen Abrechnungs­periode verbraucht wurde. Die DIN 4755 sagt zum Thema Ölstandsmessung, dass jeder Behälter (bei unterteilten Behältern jedes Behälterteil) mit einer Einrichtung zur Feststellung des Flüssigkeitsstandes versehen sein muss. Die Anzeigevorrichtung muss ein leichtes Ablesen des Ölstandes gestatten und so beschaffen sein, dass sie sich nach dem Ablesen des Ölstandes wieder selbsttätig schließt. Bei der Feststellung des Ölstandes unterscheidet man zwischen der groben Peilung, der Inhaltsmessung und der exakten Verbrauchsmessung.

Erfahrungsgemäß gibt es dabei immer wieder Schwierigkeiten, die hauptsächlich auf die verschiedenen Techniken der Inhaltsmessung bei Öltanks zurückzuführen sind. Viele Hausverwalter helfen dem ab, indem sie einfach am Ende der Abrechnungsperiode voll tanken und so leicht auf einen korrekten Restbestand kommen - in diesem Fall ist es einfach der volle Tankinhalt - und der ist meistens bekannt. Wird diese Methode aber nicht angewendet, dann ist die Messung des Restbestandes am Tank notwendig. Dabei sind die folgend beschriebenen Verfahren gebräuchlich.

Ablesung an durchsichtigen Tanks

Werden in Kellerräumen transparente Kunststofftanks verwendet, ist die Ablesung des Flüssigkeitsstands am einfachsten. Am Tank befinden sich typischerweise eingeprägte Markierungen, die die jeweilige Füllhöhe in Litern anzeigen. Es ist zwar manchmal etwas mühsam, diese Striche abzulesen, trotzdem ist diese Methode die sicherste und bei kleineren Öltanks auch die übliche. Sind mehrere transparente Tanks hintereinander eingebaut, muss darauf geachtet werden, alle Füllstandsanzeigen zu addieren. Die Anzeige gilt jeweils für einen Tank und nicht für alle.

Mechanische Ölstandanzeiger

Bei Kellerbehältern können wegen der geringen Raumhöhen meistens keine Peilstäbe verwendet werden. Dort nimmt man deshalb häufig mechanische Ölstandsanzeiger, die mit einem Schwimmer versehen sind. Diese Geräte werden direkt auf den Tank aufgeschraubt. Das Einsatzgebiet beschränkt sich auf Tankhöhen zwischen 50 bis 240 cm. Für große, überirdisch aufgestellte, zylindrische Stehtanks verwendet man ebenfalls mechanische Ölstandsanzeiger mit einem im Behälter laufenden Schwimmer und einer an der Außenwand angebrachten Skala. Die Funktion ist recht einfach und dadurch ziemlich sicher. Je nach Füllstand hebt oder senkt sich der Schwimmer.

Bei transparenten Kellertanks (links) ist der Füllstand des Heizöls ohne Hilfsmittel an den Markierungen ablesbar. Rechts ein mechanischer Ölstandsanzeiger mit Schwimmer.
Bei transparenten Kellertanks (links) ist der Füllstand des Heizöls ohne Hilfsmittel an den Markierungen ablesbar. Rechts ein mechanischer Ölstandsanzeiger mit Schwimmer.

Peilstab-Messung

Bei einem Peilstab handelt es sich um das einfachste Gerät für ein grobes Ablesen des Ölstandes bei allen im Erdreich eingebetteten Lagerbehältern. Der Peilstab wird in ein Peilrohr eingeführt und sollte nur zum Messen eingeführt werden. In der Regel besteht der Peilstab aus flexiblem Kunststoff oder aus Metall mit einem Kunststoffüberzug. Diese Art der Messung ist jedoch etwas unbequem, weil dazu der schwere Domschachtdeckel abgehoben werden muss. Schließlich liefert der Peilstab lediglich eine Zentimeterangabe, die nur dann etwas nützt, wenn man eine zum Tank passende Umrechnungstabelle hat, die die Zentimeterangaben in Literangaben umrechnet.

Pneumatische Ölstandsanzeiger

Diese Geräte sind mit dem Öltank durch ein Kupferrohr verbunden. Im Ölstandsanzeiger befinden sich eine Luftpumpe, die entweder von Hand oder mit einem Elektromotor betrieben wird sowie ein Kapselfedermanometer. Bei der Messung setzt man die Leitung mit der Pumpe unter Druck, bis das Öl aus dem Standrohr verdrängt ist. Der Luftdruck im System entspricht nun dem statischen Druck im Tank und der Zeiger am Manometer bleibt stehen. Die Skaleneinteilung am Manometer entspricht einer Litereinteilung oder einer Prozentangabe und ermöglicht so die Feststellung des Tankinhalts (bei einer Prozentangabe über eine Umrechnungstabelle).

Elektronische Inhaltsmesser

Elektronische Inhaltsmesser ermöglichen eine laufende Kontrolle des Flüssigkeitsstandes im Öltank. Es handelt sich hierbei um ein Fernanzeigegerät, das meistens im Heizraum installiert wird. Da dieses elektronische Gerät keine beweglichen Teile aufweist, ist es äußerst sicher in der Anzeige, allerdings auch relativ teuer im Vergleich zu den anderen Methoden. Elektronische Inhaltsmesser arbeiten auf kapazitiver Basis und bestehen aus einem elektronischen Verstärker mit eingebautem Netzteil und einem Anzeigeinstrument sowie einer Sonde mit Sondenkopf im Öltank und dem darin eingebauten Elektronikeinsatz. Eine flexible, gegen den Behälter isolierte Dipol-Sonde wird senkrecht in den Tank eingebaut. Die Länge der Sonde entspricht der Messstrecke, also der Höhe des Heizöltanks. Die Dipol-Sonde bildet einen elektronischen Kondensator. Wenn der Behälter gefüllt und die Sonde mit Öl überflutet wird, ändert sich die Kapazität linear mit der Füllhöhe. Diese Veränderung wird in ein elektrisches Messsignal umgewandelt und auf einer Messskala angezeigt. Auch hier ist die Messgröße meistens eine Prozentangabe.

Pneumatische und elektronische Ölstandsmessung (Bild: Minol)
Funktionsprinzipien der pneumatischen Ölstandsmessung (links) und der elektronischen Ölstandsanzeige (rechts).

Füllstandsensoren mit Anschluss an Brunata Minol Connect

Füllstandsensoren mit Anschluss an Brunata Minol Connect

Eine der modernsten Möglichkeiten zur Fernauslesung von Füllstandsanzeigen bieten Füllstandsensoren mit Anschluss an Brunata Minol Connect. Damit ist eine täglich mehrfache Fernübermittlung der Füllstandsdaten über das Brunata Minol Connect Funksystem möglich, ohne dass dazu jemand den Vorratsraum betreten muss. Webbasierte tabellarische Auswertungen und Visualisierungen der Füllstände und Heizölverbräuche in nahezu Echtzeit sind über das Brunata Minol Portal möglich. Die Ermittlung des jeweils aktuellen Restwerts von Heizölbeständen ist automatisiert möglich. Einstellbaren Benachrichtigungen bei Erreichen bestimmter voreinstellbarer Füllstände und Trendanalysen des Verbrauchs mit Empfehlungen zum optimalen Zeitpunkt der Heizölbestellung sind ein weiterer Bestandteil dieses Systems.

Brunata Minol Connect Insights: Füllstände von Heizöltanks monitoren

Ölzähler

Eine weitere Möglichkeit zur Feststellung des Brennstoffverbrauchs (nicht des Tankinhalts!) ist die ständige Messung des an den Brenner gegangenen Heizöls mit einem Ölzähler. Auf dem Markt befinden sich verschiedene Konstruktionen die nach dem Prinzip des Ovalradzählers, des Ringkolbenzählers oder des Trommelzählers arbeiten. Die Volumenmessung erfolgt dabei nach dem Prinzip der wechselseitigen Füllung und Entleerung von zwei getrennten Messkammern. Die Anzahl der Kammern wird addiert und ergibt so die Durchflussmenge, die auf ein Rollenzählwerk übertragen wird. Die Messgenauigkeit der Instrumente liegt bei +/- 0,5 bis +/- 2% durchaus im akzeptablen Bereich.

Die Gerätebeschreibungen zur Ölstandsmessung zeigen, dass fast alle Messgeräte nicht den gewünschten Wert in Litern, sondern in Prozenten oder Zentimetern angeben. Eine Ausnahme bilden lediglich Ölzähler. Die festgestellten Werte müssen deshalb häufig mit Hilfe einer Umrechnungstabelle in Liter umgewandelt werden. Oft hängt die Tabelle im Heizraum, manchmal befindet sie sich bei der Hausverwaltung. Fehlt diese Umrechnungstabelle, so nützen die festgestellten Werte nichts, da jeder Tank sein ihm eigenes Volumen besitzt und die Abmessungen nicht immer einfach nachträglich festzustellen sind. Diese Problematik und Unsicherheit bei der Mengenbestimmung ist auch der Grund, weshalb die Wärmedienstmitarbeiter den Restbestand nicht festhalten können und die Verantwortung dafür beim Gebäudeeigentümer oder Wohnungsverwalter liegt.


Vorsicht bei Öllieferungen

Heizöllieferung

Eichämter warnen immer wieder vor schwarzen Schafen bei Heizöllieferungen. Trotz eindeutiger eichrechtlicher Bestimmungen werden gelegentlich Manipulationen an der Zapfanlage des Tankwagens vorgenommen und dann hat der Verbraucher mehr zu bezahlen, als eigentlich getankt wurde. Sicher sind das nur Ausnahmen. Wenn man aber zu den Betrogenen gehört, nützt einem diese Erkenntnis wenig. Mit etwas Aufmerksamkeit können Sie verhindern, Opfer solcher Machenschaften zu werden.

  • Beobachten Sie den Messvorgang selbst. Bleiben Sie bei der Betankung dabei, auch wenn es ein paar Minuten dauert. Prüfen Sie vor der Messung, ob das Zählwerk wirklich auf null gestellt wurde und die Messung auch bei null beginnt.
  • Achten Sie während der Messung ständig auf eine blasenfreie Abgabe. Dazu muss im Schauglas des Gasmessverhüters (soll die Messung von Luft verhindern) immer Heizöl sichtbar sein. Auch alle übrigen Schaugläser müssen vollständig gefüllt sein. Ein Lappen, der wie zufällig auf dem Schauglas liegt, ist mehr als verdächtig. Unerlaubte Lufteinschlüsse machen sich durch eine Trübung des Heizöls bemerkbar.
  • Beim Tanken von leichtem Heizöl ist das bei Abgabetemperatur gemessene Volumen grundsätzlich auf das Volumen bei 15 °C umzurechnen und bei der Heizölabrechnung zugrunde zu legen. Achten Sie besonders im Hochsommer darauf, dass diese Umrechnung erfolgt, entweder durch die Elektronik des Zählwerks oder manuell.
  • Stellen Sie sicher, dass der Lieferschein für das Heizöl in Ihrer Anwesenheit ausgedruckt wird und die letzte Zähleranzeige auch mit dem Ausdruck übereinstimmt.

Was können wir für Sie tun?

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Sie sind Wohnungs­eigentümer oder Mieter?

Dann wenden Sie sich bei Fragen bitte stets zunächst an Ihren Verwalter oder Vermieter. Dieser wird sich bei Bedarf mit Brunata Minol in Verbindung setzen. Sofern Änderungen an Ihrer Abrechnung nötig werden, ist dazu immer die Mitwirkung Ihrer Eigentums- bzw. Miet­verwaltung erforderlich.

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