Die Novelle der Heizkostenverordnung ist da

Die Novelle der Heizkostenverordnung ist da

Minol hat die passenden Lösungen für fernauslesbare Messgeräte, unterjährige Verbrauchsinformationen und erweiterte Abrechnungsdetails


Aktuelle Information: Die neue Heizkostenverordnung wurde am 30.11.2021 im Bundesgesetzblatt veröffentlicht. Sie ist seit 1.12.2021 rechtskräftig.


Die Vorgaben der Energieeffizienz-Richtlinie der EU machten eine Neufassung der deutschen Heizkostenverordnung (HKVO) erforderlich. Hauptzweck ist die Senkung des Energieverbrauchs sowie mehr Energieeffizienz und Nachhaltigkeit im Gebäudesektor. Lesen Sie hier, was Sie als Verwalter oder Vermieter jetzt tun müssen, um der neuen Gesetzeslage zu entsprechen.

Pflichten und Fristen der HKVO
Mit Verweis auf die Pflicht zur unterjährigen Verbrauchsinformation, die bereits ab Anfang Januar 2022 gilt, empfehlen Verbände wie der GdW, alle nötigen Vorarbeiten zeitnah vorzubereiten und umzusetzen. Die Nachrüstung hunderttausender Gebäude in Deutschland mit fernauslesbaren Messgeräten könnte insbesondere kurz vor Fristende zum Jahr 2027 zu einem Auftragsstau führen. Rüsten Sie also rechtzeitig um.

Neue Pflichten und Fristen der HKVO:
Von Anfang an auf der sicheren Seite mit Minol

Mit der Neufassung der Heizkostenverordnung (HKVO) werden die Vorgaben der Energieeffizienzrichtlinie der EU (EED) in deutsches Recht umgesetzt. Ziele der politischen Vorgaben sind mehr Klimaschutz und weniger Emissionen in Europa. Konkret bedeutet das folgende Pflichten für Verwalter in Deutschland.

  • Fernauslesbare Messtechnik
  • Monatliche Verbrauchsinformationen für Hausbewohner
  • Erweiterte Informationen auf der jährlichen Abrechnung

Minol hilft Ihnen dabei, auch in Zukunft eine Heizkostenabrechnung zu erstellen, die allen rechtlichen Anforderungen entspricht – mit den passenden Lösungen für Vermieter und Verwalter. Denken Sie daran: Die Nichterfüllung der neuen Anforderungen ermöglicht Mietern ein Kürzungsrecht ihrer Heizkostenabrechnung um drei Prozent.

Minol Lösungen machen es Ihnen leicht, ihre Liegenschaften auch künftig HKVO-konform abzurechnen.


Maßnahme 1: Auf Funk umrüsten mit Minol Connect

Ablesen vor Ort in der Wohnung war gestern. Moderne Funk-Messgeräte übertragen automatisiert alle erforderlichen Ablesewerte in die Cloud. Hausbewohner müssen nicht mehr zuhause auf den Ableser warten. Zeitgemäße Funktechnologie wie das Minol Connect Funksystem wird durch die Heizkostenverordnung zum Standard. Allerspätestens ab Januar 2027 sind nicht funkende Geräte nicht mehr zulässig. Auf weiterhin mit veralteten Geräten erstellte Heizkostenabrechnungen haben Mieter dann ein Kürzungsrecht von drei Prozent.

Auf Funk umrüsten mit Minol Connect

So funktioniert die Funkauslesung

Die vorhandenen Heizkostenverteiler und Wasserzähler werden nach ihrer Beauftragung gegen Minol Connect Funk-Geräte ausgetauscht. Danach entfallen Terminabsprachen für Jahresablesungen komplett. Bei Nutzerwechseln braucht es keine aufwändigen Zwischenablesungen mehr, weil jederzeit eine stichtagsgenaue Verbrauchsmessung vorliegt. Auch Schätzungen sind künftig unnötig, weil bei der Funkauslesung alle Messstellen für die Verbrauchserfassung erreicht werden.

Mit dem Minol Connect Funksystem erfüllen Sie alle Anforderungen der neuen Heizkostenverordnung.* Die Verbrauchswerte werden unterjährig fernausgelesen und an eine sichere, in Deutschland betriebene Cloud übertragen. Dort stehen sie für verschiedene Auswertungen zur Verfügung. Auf dieser Basis werden auch die unterjährigen Verbrauchsinformationen für die Hausbewohner erzeugt.

* Wir empfehlen daher auch die Umrüstung auf Minol Connect bei bereits installierten Minol Funksystemen (Ausführungen bis radio3)

Mehr zum Connect Funksystem

Was müssen Sie jetzt tun?

Wenn Sie noch nicht das aktuelle Minol Connect Funksystem installiert haben, entscheiden Sie sich jetzt und profitieren Sie von attraktiven Konditionen.
  


Maßnahme 2: Unterjährige Verbrauchs­informationen bereitstellen mit dem Minol eMonitoring

Wer nur einmal im Jahr seine Heizkosten­abrechnung bekommt, weiß nichts über sein Verbrauchs­verhalten während des Jahres. Das wird mit der nun gesetzlich geforderten Auskunft anders. Zusätzlich zur jährlichen Heizkosten­abrechnung erhalten Hausbewohner eine monatliche Verbrauchs­information. Das soll Verbraucher stärker für den bewussten Umgang mit Energie sensibilisieren und nachhaltig für Einsparungen sorgen. Die passende Anwendung dazu: das Minol eMonitoring.

Minol eMonitoring

So funktioniert die unterjährige Verbrauchsinformation mit dem Minol eMonitoring

Nach Installation des Minol Connect Funksystems in der Liegenschaft stehen die monatlichen Verbrauchs­werte aller Wohnungen und Geräte zur Verfügung. Mit ihrem eMonitoring Zugang können Sie jedem Hausbewohner die Rechte zur Dateneinsicht für seine Wohnung zuweisen. So erhalten alle Bewohner einen geschützten Zugang zu ihren individuellen Verbrauchs­informationen (direkt über einen Internet­browser oder die Minol Bewohner-App). Sie sehen ihre persönliche Verbrauchs­entwicklung und können bei Bedarf einem zu hohen Verbrauch gegensteuern. Lediglich bei Nutzerwechsel sind vom Verwalter und Vermieter die Berechtigungen anzupassen. Ansonsten entstehen keine Aufwendungen.

Mehr zur unterjährigen Verbrauchsinformation mit dem Minol eMonitoring

Was müssen Sie jetzt tun?

Sollten Sie bereits fernauslesbare Minol Connect Messgeräte in ihrer Liegenschaft installiert haben, müssen Sie Minol nur noch mit dem eMonitoring beauftragen.

Das Minol eMonitoring können Sie über das Kunden-Portal minoldirect.de aufrufen

Wenn noch keine Funkausstattung vorhanden ist, fordern Sie gleich ein unverbindliches Angebot an
  

Maßnahme 3: Erweiterte Informationen auf der Heizkosten­abrechnung ausgeben

Neu in der Heizkosten­verordnung ist die Forderung nach erweiterten Informationen für Hausbewohner auf der jährlichen Heizkosten­abrechnung. Das soll dazu dienen, den Bewohnern ihr persönliches Verbrauchs­verhalten bewusster zu machen, sowie Energieverbrauch und Emissionen des Gebäudes darzustellen.

Minol Abrechnung mit erweiterten Abrechnungsinformationen

So funktionieren die erweiterten Informationen auf der Abrechnung

Mit Ihrer Kosten- und Nutzeraufstellung für die jährliche Abrechnung werden wir Sie als Gebäudeeigentümer und Verwalter um zusätzliche Informationen zum Energieverbrauch des Gebäudes bitten. Dazu zählen beispielsweise der Brennstoffmix und die daraus errechenbaren CO2-Emissionen. Sie tragen diese Daten dann in der jährlichen Kosten- und Nutzeraufstellung ein – entweder wie gewohnt per Papierformular oder bequem online im

Kundenportal minoldirect.de

Was müssen Sie jetzt tun?

Im Prinzip nichts. Sobald rechtlich erforderlich, wird Minol die Abfrage in den Formularen der jährlichen Kosten- und Nutzeraufstellung vornehmen. Wenn wir Ihre Angaben einmal jährlich bekommen, werden wir diese automatisch entsprechend den Vorgaben der Heizkostenverordnung auf den Abrechnungen für ihre Hausbewohner in grafisch ansprechender Form ausgeben. Diese Leistung ist mit Ihrem bestehenden Dienstleistungsvertrag abgedeckt.